2gather

Wir möchten ein Signal gegen das Erstarken rechter Strömungen in Sachsen, Deutschland und Europa aussenden. In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden wollen wir uns treffen, um uns mit Menschen aus allen Bereichen zu vernetzen und auszutauschen. Dabei werden wir Möglichkeiten von Engagement gegen Rechts aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kunst, Journalismus, und Politik aufzeigen und darüber diskutieren, welche Bedeutung regionale Entwicklungen für Deutschland und Europa haben. Es wird Raum geben für den Austausch über Erfahrungen, so zum Beispiel den Umgang mit Anfeindungen. Wir wollen im Dialog voneinander lernen, uns Hoffnung und Mut machen, uns zusammentun und gemeinsam organisieren.

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8./9. Oktober 2016

2gather – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Die Rolle des Journalismus, der Zivilgesellschaft, der Kunst und der Politik

300-350

Festspielhaus Hellerau

Vertreterinnen und Vertreter der vier o.g. Gruppen, Bürgerinnen und Bürger,

Engagierte und Interessierte jeden Alters

http://facebook.com/2gatherkongress

2gather – unsere Vision 

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen nicht unwidersprochen und unentdeckt verbreitet werden.

Aus diesem Grund haben wir von Straßengezwitscher im März 2015 mit dem Twitter-Account @streetcoverage begonnen, über rechte Demos und rassistische Übergriffe auf Flüchtlingsheime in Sachsen zu informieren. Mittlerweile kommen unsere journalistischen Beiträge aus Redaktionen in Dresden, Leipzig und Chemnitz und halten Menschen in und außerhalb Sachsens über gesellschaftliche Entwicklungen auf dem Laufenden.

Es hat sich also viel getan – aber nicht genug! Mit dem Kongress „2gather – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” senden wir ein weiteres Signal gegen das Erstarken rechter Strömungen in Sachsen, Deutschland und Europa. In Dresden treffen wir uns am 8. und 9. Oktober 2016 mit allen Menschen, die sich vernetzen, austauschen, Engagement zeigen und damit aktiv unsere Zukunft mitgestalten wollen.

Der Kongress thematisiert die Rolle der Zivilgesellschaft, der Kunst, des Journalismus und der Politik im Umgang mit rechtspopulistischen und -radikalen Bewegungen. In Workshops und durch die Vorstellung von Best-Practice-Beispielen laden Experten aus diesen Bereichen alle interessierten Bürger und Bürgerinnen ein, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren wollen.